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Mini-Alarm

02.06.2020

Funktionsweise

Die folgenden Anleitungspunkte sind direkt vom Manual des Herstellers mit einem automatischen Übersetzer ins Deutsche übertragen worden, weil die deutsche Sprache nicht verfügbar als Manual verfügbar war:

Betriebsbereiter Mini-Alarm
Abb.: Betriebsbereiter Mini-Alarm mit Status-LED und Bedienknöpfen
Rückseite des Mini-Alarms mit verschraubtem Batteriefach
Abb.: Rückseite des Mini-Alarms mit verschraubtem Batteriefach
Geöffnetes Batteriefach (für 2x AAA 1,5V)
Abb.: Geöffnetes Batteriefach (für 2x AAA 1,5V)
Platine des Mini-Alarms mit COB und Erschütterungs-Sensoren
Abb.: Zentraler Bestandteil der Platine des Mini-Alarms ist ein mit schwarzem Kunstharz vergossener COB (Chip-on-board), der die gesamte Steuerung des Mini-Alarms übernimmt. Links unten ist entweder ein Erschütterungssensor (Tilt-Sensor) oder eine Induktivität verbaut. Zwei andere Erschütterungssensoren sind als Piezo implementiert. (siehe nächste Bilder)
Rückseite der Platine mit Status-LED
Abb.: Rückseite der Platine mit roter 3mm LED und CRM 1.0M "Ceramic Resonator 1MHz" Die Bedienknöpfe sind ähnlich zu Fernbedienungen als metallische Kontaktflächen mit Silikontastern umgesetzt. Unten links sieht man einen Piezo mit einer angebrachten Metallfeder, die Erschütterungen wahrnehmen soll.
Gehäuseinnere mit Piezo-Lautsprecher, Bedienknöpfen und Piezo-Sensor-Element
Abb.: Gehäuseinnere: Der große Piezo wird als Lautsprecher für den Alarm und die Bestätigungstöne verwendet. Rechts sind die roten Silikontaster für die Bedienknöpfe. In dem kleinen schwarzen, zylindrischen Kästchen ist ein weiteres Piezo-Element mit einer kleinen Kugel darin verbaut, die Erschütterungen wahrnehmen soll.