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LED-Baum aus Draht

Fertiger LED-Baum

Verwendete Bauteile

Schaltplan

Der Schaltplan des LED-Baums zeigt der Vereinfachung halber nur 5 statt der 15 verwendeten LEDs mit jeweils einem Vorwiderstand. Das Potentiometer R6 ist mit 10kΩ angegeben, muss aber mit der Vorwiderständen und den LEDs zusammen ausprobiert werden, um optimale Ergebnisse zu erzielen.

Schaltplan des LED-Baums

Aufbau

Abb.: Diese kleine Holzkiste wird als Basis für den LED-Baum verwendet, wobei sich der Deckel dann später auf der Unterseite befinden wird.
Abb.: Das Innere der kleinen Holzkiste.
Abb.: Würfelförmige Neodym-Magnete werden zum Festhalten des Deckels verwendet.
Abb.: Mit dem Potentiometer soll sich die Helligkeit der LEDs später noch justieren lassen und der Kippschalter dient zum Ein- und Ausschalten der gesamten Schaltung.
Abb.: Aus verschieden langen Drahtstücken wird nun ein baumartiges Geflecht gedreht und eine etwas abgeflachte Wurzel gebogen, damit der Baum später gut stehen kann.
Abb.: Der fertig gebogene Drahtbaum mit einigen übrig gebliebenen Drahtstücken.
Abb.: Die Magnete werden am Deckel und in der Holzbox mit Heißkleber befestigt.
Abb.: Die eingeklebten Magnete in der Holzbox.
Abb.: Die eingeklebten Magnete am Deckel.
Abb.: In die Holzbox wird ein Loch gebohrt und in diesem der Kippschalter mit der beiliegenden Mutter befestigt.
Abb.: Der Kippschalter von der Innenseite der Holzbox aus gesehen.
Abb.: Damit die leitenden Kupferdrähte für die LEDs später in die Holzbox geführt werden können, wir ein kleines Loch in den Boden (die spätere Oberseite) der Box gebohrt (3mm-5mm).
Abb.: LED-Test: Die SMD-LEDs werden mit dem dünnen Kupferdraht verlötet und mit Heißkleber an einem Draht-Ast des Baumes befestigt.
Abb.: LiPo-Akku, Potentiometer und TP4056-Lademodul wird auf der Innenseite des Deckels befestigt und entsprechend des obigen Schaltplans verlötet.
Abb.: Beim Anbringen des dünnen Kupferdrahtes (0,1mm) an den SMD-LEDs (hier: Bauform 1206) ist eine Menge Geduld gefragt und kann eine ganze Weile dauern. Wichtig ist, dass die Drähte gut leitend angebracht sind. Die sollte immer wieder mit dem Multimeter geprüft werden, um später keine Überraschungen zu erleben.
Abb.: Auf eine kleine Lochrasterplatine (o.ä.) werden die Vorwiderstände mit den Kupferdrähten verlötet, die zu den LEDs führen.
Abb.: Alle Kupferdrähte werden durch das Loch im Boden der Holzbox geführt.
Abb.: So sollten die Kupfer-Leitungen dann als Strang aus der Holzbox herausführen.
Abb.: Nachdem die LEDs nun an den Ästen des Baumes angebracht wurde, kann ein erster Test durchgeführt werden. Leider sind mir im letzten Arbeitsschritt zwei LEDs abgerissen und müssen wieder neu angebracht werden.
Abb.: Fertiger LED-Baum in dunklerer Umgebung.
Abb.: Fertiger LED-Baum in dunklerer Umgebung. (andere Belichtungseinstellung der Aufnahme)